AK-8
Segelflugzeug der Standardklasse

Die AK-8 ist als Hochleistungssegelflugzeug der Standardklasse (Einsitzer mit 15 m Spannweite und ohne auftriebserhöhende Klappen am Tragflügel) ausgelegt. Mit Hilfe eines von der Akaflieg Karlsruhe entwickelten Fertigungsverfahrens war es möglich, die gewählte, besonders leistungsfähige, Flügelgeometrie zu verwirklichen. Die Auslegung der AK-8 wurde Anfang der 90er begonnen, im Frühjahr 1996 begann der Bau. Am 17. August 2003 hob die AK-8 zu ihrem Erstflug ab.
Tragflügel, Tragflügelprofil, sowie das Höhenleitwerk sind komplette Neuentwicklungen der Akaflieg Karlsruhe, während der Rumpf ein modifizierter DG-600M Rumpf ist, den die Akaflieg Karlsruhe 1996 freundlicherweise in den Formen der Glaser-Dirks Flugzeugbau GmbH (jetzt DG-Flugzeugbau) bauen durften. Die Tragflügelformen wurden auf einer 5-Achs-Fräsmaschine des Institutes für Produktionstechnik (wbk) der Universität Karlsruhe aus Aluminiumgusssegmenten gefräst.
Nähere Informationen und Bilder:
- Aktuelle Informationen in Stichworten:
- Bei einem Außenlandeversuch im Murgtal wird die AK-8 am 02.06.2005 schwer beschädigt.
- Der Bau
- Formenbau: Mit der Idee Tragflügelformen unter Verzicht auf ein Urpositiv direkt zu fräsen, startete das Projekt AK-8.
- Der Bau des Rumpfes: So fing das Bauen im Frühjahr 1996 an...
- Höhenleitwerk, Außenflügel: Seite, die allerdings mittlerweile recht umfangreich geworden ist und daher (irgendwann...) noch einmal aufgeteilt werden soll, um die Ladezeiten etwas zu begrenzen.
- Der Bau der Tragflächen: Studenten verleihen ihren Ideen Flügel - Infos zum Tragflächenbau.
- Aufmontiert: Die AK-8 steht kurz vor Weihnachten 2002 zum ersten Mal aufgebaut auf dem Hof der Westhochschule
- Aus "Forschung und Technik":
- Eine (allerdings noch recht unvollständige) Seite zu den theoretischen Entwicklungsarbeiten im Rahmen des Projektes AK-8.